Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai Löbau
Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai Löbau

Aktuelles/Einladungen

Tag des offenen Denkmals

Am Sonntag, dem 8. September, dem Tag des offenen Denkmals, werden die Nikolaikirche von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und die Heilig-Geist-Kirche von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Besichtigung geöffnet sein. Dazu gibt es folgende Besonderheit:

 

Am 8. Sept., Tag des offenen Denkmals, wird in der Heilig-Geist-Kirche um 14 Uhr die Fotoausstellung „Schalom. Drei Fotografen sehen Deutschland“ feierlich eröffnet. Diese Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Diakoniewerk Oberlausitz e.V. zeigt 51 Aufnahmen von jüdischem Leben und jüdischer Kultur in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2015. Vier Wochen haben wir diese Ausstellung in der Heilig-Geist-Kirche. Bis zum 6. Oktober wird die Ausstellung jeweils samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet sein. Wer sich vorstellen kann, für 1 ½ Stunden mit einem Zweiten die Ausstellung zu betreuen, melde sich bitte im Pfarramt oder bei Pfr. Mögel. Für diese Mitwirkenden wird es am Mittwoch, 4. Sept., 19.00 Uhr einen interessanten Infoabend in der Heilig-Geist-Kirche geben.

Wer Interesse hat, mit einer Gruppe / Gemeindekreis in dieser Zeit in die Kirche zu gehen, kann sich ebenfalls gern im Pfarramt melden. Es könnte z.B. ein Hauskreisabend gern in der HGK gehalten werden. Tische und Stühle werden da sein, auch eine kleine Küche und Toilette sind da. 

"Bin kein Star - bin ICH!" - Lesung mit Doro und Jonas Zachmann

Am Sonnabend, 21. September, 19 Uhr in "Stadt Hamburg" in Lauba liest die Schriftstellerin Doro Zachmann gemeinsam mit ihrem Sohn Jonas (26 Jahre, Down-Syndrom) aus ihrem Buch und erzählt vom alltäglichen Leben - erfrischend, fröhlich, authentisch und humorvoll.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Schüler lassen Licht leuchten – Evangelischer Schultag am 2. Oktober

Am 2. Oktober 2019 wird in der Löbauer Messehalle ein „Tag der Evangelischen Schulen“ mit etwa 700 Schüler*innen stattfinden unter dem Thema: "Stell dein Licht nicht unter den Scheffel". Beteiligt sind die Zinzendorfschulen Herrnhut, die Evang. Oberschule Hochkirch und das Schulzentrum des Diakoniewerks Oberlausitz. Mit vielen Firmen, Werken, Vereinen und Einzelpersonen werden wir ein Programm gestalten bzw. Fir-menbesuche erleben. An diesem Tag sind in Löbau sicher Gruppen unterwegs zu sehen, die versuchen, "ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen".

3. Oktober - Gemeinsam Beten - Feiern - Singen

Seit recht genau drei Jahren treffen sich Verantwortliche aus 8 verschiedenen christlichen Gemeinden und Gemeinschaften regelmäßig als Gruppe: „Vielfalt des Glaubens“. In unserer unterschiedlichen geistlichen Prägung suchen wir die Einheit als Christen. Neben diesem interessanten  – auch nicht nur leichten – Prozess haben wir eine gemeinsame Aktion geplant: Am 3. Oktober wollen wir auf dem Marktplatz in Löbau ein Dankfest feiern für „30 Jahre friedliche Revolution“. 17 Uhr wird es für eine Stunde unterschiedlichste Lob- und Danklieder und Musik geben, auch zum Mitsingen, danach gibt es zu essen und zu trinken.

Gegen 19 Uhr wollen wir mit einer Lichter-Menschenkette auf dem Markt gemeinsam „Dona nobis pacem“ singen. Bitte weiter sagen.

Missionarisches Freiwilliges Soziales Jahr

Schon seit Jahren war es mein Wunsch, nach meinem Abitur ein Auslandsjahr in Afrika zu machen. Als es jetzt soweit war, ging ich auf die Suche nach einer christlichen Organisation, deren Überzeugungen ich teile. Wichtig war mir vor allem, dass ich vor Ort meinen christlichen Glauben weiterleben kann, dass dieser eine Rolle spielt und nicht nur ein soziales Projekt. So habe ich „OM“ gefunden und werde nun als Lernhelfer in einer deutschen Missionarsfamilie in Lesotho/Südafrika  ab September arbeiten. Somit kann ich auch schon Erfahrungen im Unterrichten sammeln, da ich danach Grundschullehramt studieren möchte. Nebenbei helfe ich den Eltern noch bei ihren missionarischen Projekten und erhoffe mir, dass ich in meinem Glauben das Jahr über wachsen, mich selbst weiterentwickeln und neue Herausforderungen meistern kann.

Mein Einsatz wird durch Spenden finanziert und ich bedanke mich ganz herzlich bei der Gemeinde für die große Unterstützung. Mir und der Organisation ist es wichtig, dass ich von meiner Gemeinde entsandt und unterstützt werde. Ich hoffe, ihr seid im Gebet bei diesem neuen und herausfordernden Jahr in Afrika/ Lesotho dabei.  Johanna Gnieser

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