Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai Löbau
Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai Löbau

Infos aus dem Kirchenvorstand

Kapelle Ottenhain - Sanierung der Gebäudehülle ab September 2019

Die 1899 auf Initiative von Einwohnern des heutigen Ortsteils Ottenhain in Zusammenarbeit mit der  Kirchgemeinde Löbau errichtete Kapelle in Ottenhain soll durch notwendig gewordene Sanierungsmaßnahmen sowohl durch den Eigentümer, die Gemeinde Kottmar, als auch durch die Nutzerin, die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Nikolai Löbau, wieder Instand gesetzt werden.

 

Ziel der Gemeinde Kottmar ist der Erhalt der dörflichen Gemeinschaft und die Bewahrung der Traditionen in den Ortsteilen. Die Kapelle prägt seit über 100 Jahren neben dem Schloss Nieder-ottenhain und dem in etwa zur gleichen Zeit erbauten Schulgebäude das Ortsbild. Das dörfliche Leben im Ort ist seit Generationen christlich geprägt und die Kapelle hat dies über die Kirchgemeinde hinaus für alle – kirchlichen und nichtkirchlichen - Einwohner sichtbar und erlebbar gemacht. Für den unmittelbar neben der Kapelle befindlichen und kommunal bewirtschafteten Friedhof stellt die Kapelle u.a. einen würdigen Ort bei Bestattungen dar.

 

Ziel der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Nikolai Löbau als Teil der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens ist es, den Menschen den christlichen Glauben zu vermitteln und ihn lebendig und ausstrahlend zu leben. Christliche Gemeinschaft wird gefördert und der Glaube soll auch weitergegeben werden können. Eine Kapelle, wie die in Ottenhain, ist für solche Ziele notwendig, weil solch ein Ort einen besonderen Identifikations- und Bekenntniswert hat. Wie schon die Erbauung wird auch die Erhaltung der Kapelle durch die Einwohner des Ortsteils Ottenhain mitgetragen - durch beträchtliche, aber für die Gesamtmaßnahme leider nicht ausreichende Spenden.

 

Die nun ab September 2019 beginnenden Baumaßnahmen an der Außenhülle des Gebäudes (Neueindeckung des Daches mit Instandsetzung des Dachstuhls, Erneuerung der Eingangstür mit Schwelle sowie Neuanstrich der Fassade mit Aufarbeitung der Fenster) werden mit Fördermitteln der Europäischen Union möglich. Es handelt sich um ein Vorhaben nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien.

 

Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Referat Förderstrategie, ELER-Verwaltungsbehörde.

 

 

Der Kirchenvorstand freut sich über das missionarische Vorhaben von Johanna Gnieser im Rahmen eines FSJ.

Dazu wollen wir sie im Gottesdienst am 18. August segnen und senden. Wir werden für diesen Dienst regelmäßig beten und von ihr über das Jahr verteilt Informationen erhalten. Wir freuen uns, wenn diese Arbeit im Gebet oder mit Geld unterstützt wird.

Über 20 Jahre hat Frau Christine Göldner den Diakonieausschuss unserer Kirchgemeinde geleitet. Dafür danken wir ihr als Kirchenvorstand ganz herzlich. Besondere Aufgaben waren der jährliche Diakoniesonntag und die Weihnachtsgrußgestaltung verbunden mit der Besuchsaktion. Wir sind uns einig, dass dieser Dienst auch weiterhin sehr wichtig ist. Wer kann sich vorstellen, verantwortlich in diesem Bereich mit zu arbeiten? Interesse oder Vorschläge würden uns als Kirchenvorstand freuen.

Im Zusammenhang mit den kommenden Strukturveränderungen in unserer Landeskirche hat der Kirchenvorstand einer Vereinbarung über die Bildung eines Kirchgemeindebundes zugestimmt. Zukünftig wird unser Kirchenbezirk Löbau-Zittau in 3 Regionen unterteilt sein. Zu unserer Region gehören der Eigen, die Hutbergregion, Kemnitz-Sohland und unser jetziges Schwesterkirchgebiet außer Lawalde. Aus diesen Gemeinden werden sich noch 6 Dorfkirchgemeinden zu drei Kirchgemeinden vereinigen. Insgesamt werden wir ab 2021 acht Kirchgemeinden im Kirchgemeindebund Löbauer-Region sein. Das bedeutet, jede Kirchgemeinde bleibt Kirchgemeinde. Wir werden uns aber in dem Bund gemeinsam verwalten. Die Verwaltungszentrale soll hier in Löbau sein.

Schenke Gott, dass in diesen Veränderungen sein Segen erlebbar ist und sich neu entfaltet. Bitte betet / beten Sie dafür.

Wir suchen Verstärkung im Küster-Team

 

Zuerst einmal will ich den ehrenamtlichen Küstern im Namen des Kirchenvorstandes ganz herzlich danken: DANKE für Ihren wichtigen Dienst in unserer Gemeinde!

Vielleicht ist der Name "Küster" etwas altmodisch und unmodern. Was aber in diesem Dienst getan wird, ist sehr aktuell, verantwortungsvoll und für unsere Veranstaltungen unabdingbar wichtig. Küster zu sein bedeutet, für Gottesdienste und Veranstaltungen in der Kirche das wichtige "Zubehör" zu regeln. Dazu gehören: Türen auf- und zuschließen, Licht und Kerzen an- und ausmachen, Mikrofone regeln, Abendmahlsgeräte bereiten, Glocken an- und ausschalten, .... Dafür brauchen wir sehr dringend Verstärkung.  "So verantwortlich etwas mitmachen zu können, macht echt Arbeit, aber es macht auch richtig Freude." - sagt z.B. die Küsterin Annette-Luise Birkner.

Können Sie sich vorstellen, bei diesem Dienst mitzuwirken? Es ist auch möglich, Küsterdienst nur bei Gottesdiensten oder nur bei Konzerten zu machen. Ihr Interesse können Sie

im Pfarramt,

bei Annette-Luise Birkner oder

bei Pfr. Mögel melden.    

 

Daniel Mögel im Namen des KV

Januar 2019: VERTEIL-AKTION DES GEMEINDEBRIEFES

Eine Frau aus Löbau sagte vor einiger Zeit: "Ich freue mich jedes Mal auf den Gemeindebrief, der ist so interessant. Es macht Freude, darin zu lesen." Diese Erfahrung hat uns als Kirchenvorstand motiviert zu überlegen, wie der Gemeindebrief an alle Haushalte von Kirchgemeindegliedern verteilt werden kann – es sind immerhin weit über 1.000. Wir freuen uns, dass sich fast 50 Helfer gefunden haben, den Gemeindebrief zu verteilen. DANKE den Verteilern! Wenn in der Neustadt und Löbau Nord noch 3 oder 4 Leute dazu bereit wären, würde uns das sehr helfen! Bitte melden Sie sich im Pfarramt Tel.: 47040.

Der Gemeindebrief soll auch in Zukunft kostenlos verteilt werden. Wir hoffen, die Inhalte sind interessant, bereiten Freude und laden zum Miterleben, Mitfeiern oder Mitmachen ein. Sollte jemand kein Interesse an dem Gemeindebrief haben, geben Sie es bitte im Pfarramt bekannt. Finanzieren wollen wir dieses Projekt „Gemeindebriefverteilung“ u.a. durch Spenden. Über solch eine Unterstützung würden wir uns sehr freuen (natürlich gern gegen Spendenbescheinigung). Anregungen, Kritik, Ermutigungen, Inhaltsvorschläge nehmen wir gern entgegen. Und nun: Viel Freude mit dem Gemeindebrief. Ihr Kirchenvorstand

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